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Viele Menschen in ganz Österreich setzen sich tatkräftig für die Verbesserung der Lebensumstände in den Ländern des Südens ein – als EinzelkämpferInnen, in kleinen Freundeskreisen oder in selbst gegründeten Vereinen. Sie stehen in direktem Kontakt mit den Menschen in einem Zielland und setzen dort konkrete Projekte um.

Diese Initiativen finden sich oft in ähnlichen Situationen: Das persönliche Engagement ist groß. Zugleich gibt es Bereiche, wo man noch dazulernen möchte, um die eigene Arbeit noch wirksamer zu gestalten – etwa bei Öffentlichkeitsarbeit, bei Fundraising-Ideen, bei Steuer- oder Vereinsfragen, bei der Abwicklung von Transporten o.ä.

Vernetzung kann hier Abhilfe schaffen.

Andere Menschen engagieren sich in kleinen Gruppen, um Projekte der Entwicklungszusammenarbeit durch Spenden zu unterstützen oder um über die Nord-Süd-Problematik zu diskutieren und Bewusstsein dafür zu schaffen.

Diese Gruppen würden sich oft über mehr persönliche Kontakte und direkte Erlebnisberichte aus Projekten freuen. Umgekehrt kann ihr theoretisches Wissen für die „PraktikerInnen“ oft wertvoll sein.

Vernetzung kann hier Abhilfe schaffen.

Wieder andere Menschen sind noch nirgends aktiv, möchten es aber werden, weil sie die Problematik für wichtig halten.

Sie wissen aber nicht ausreichend, welche Gruppen bereits in der Umgebung ihres Wohnortes aktiv sind oder an welchen Projekten in welchen Zielländern gearbeitet wird.

Vernetzung kann hier Abhilfe schaffen.

Daher wurde im Sommer 2010 das Projekt „1zu1“ ins Leben gerufen, welches von 2012 bis Juni 2018 von der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit gefördert wurde. Seit Juli 2018 läuft das Projekt (im reduzierten Ausmaß) ausschließlich spendenfinanziert weiter.
Wir möchten mit dieser Vernetzungsplattform mithelfen, 1zu1-Initiativen untereinander sowie mit anderen entwicklungspolitisch interessierten Personen und Gruppen zu vernetzen.

Gefördert durch die


Ein solidarischer, ökologischer Lebensstil