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Der interkonfessionelle SOL-Kalender 2019

Ein Friedensprojekt:

Er entsteht jedes Jahr – heuer zum sechzehnten Mal – in Zusammenarbeit des Vereins SOL mit VertreterInnen unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften. So vereint dieser Kalender Texte der Bahá’í, der buddhistischen, christlichen, islamischen und jüdischen Tradition sowie Weisheiten großer DichterInnen und PhilosophInnen. Außerdem enthalten sind Texte der Künstlerin Elisa Handl.

Heimat:

Das ist ein Begriff, der uns nicht kalt lässt. Denn wo unsere Anker sitzen, sind wir berührbar und verletzlich. Darum wird der Begriff „Heimat“ so gerne benutzt und in der Vergangenheit und auch jetzt immer wieder missbraucht.

Heimat ist natürlich viel mehr als Vaterland und Muttersprache. Der SOL-Kalender spannt einen weiten Bogen von intimer Nähe bis Freundschaft und Exil und beleuchtet auch, was es heisst, den Anker zu lichten und jenseits aller Horizonte – ja, was zu finden? Heimat?

Die Monatsthemen in diesem Kalender werden erstmals auch in Gebärdensprache dargestellt. Menschen, die auf Gebärdensprache angewiesen sind, können den Kalender natürlich sehen und brauchen diese besonderen Zeichen nicht. Allen anderen soll diese Geste der Solidarität Anregung sein, mit offenen Herzen und unbefangen auch ungewohnte Wege der Begegnung und der Kommunikation zu wagen.

Weitere Infos findest du hier.



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Ein solidarischer, ökologischer Lebensstil