27./28.6.2009

Unterwegs

Die Zeiten des "ewigen Wirtschaftswachstums" könnten vorbei sein. Das würde bedeuten: endlich Schluss mit Konsumwahn und stetig steigendem Energie- und Ressourcenverbrauch.
Die Kehrseite: Der Übergang in eine neue wirtschaftliche Phase könnte - ohne geeignete Begleitmaßnahmen - zur weiteren Verarmung vieler Menschen bei uns und vor allem in den Ländern des Südens und zur Gefährdung des inneren und äußeren Friedens führen.
Ein Eintreten für einen solidarischen, ökologischen und genussvollen Lebensstil und ein grundsätzliches Überdenken der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen "Spielregeln" werden daher immer wichtiger. Aus diesem Grund will SOL zum "30er" die Visionen und Ziele des Vereins nachjustieren und zu professionelleren Umsetzungsstrategien übergehen.

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4.-6.7.2008

Wohlstand und Arbeit teilen

Die Situation: Nicht alle, die arbeiten wollen, finden bezahlte Arbeit - in Österreich und weltweit. Die Folgen: sozialer Abstieg, Armut, Verlust des Selbstwertgefühls, ... Wer einen Job hat, muss oft zu viel arbeiten. Die Folgen: Stress, seelische und soziale Verarmung im materiellen Wohlstand,...
Die Fragen: Muss jede/r arbeiten? Darf jede/r arbeiten? Muss die Wirtschaft ständig wachsen? Darf die Wirtschaft ständig wachsen? Wie können wir Wohlstand und Arbeit teilen? ... und viele weitere Fragen.

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15./16.6.2007

Vielfalt 07

Vielfalt ist Reichtum. Vielfältig strukturierte Systeme können auf Veränderungen besser reagieren, und sie bieten den menschlichen Sinnen mehr Schönheit und Genuss. Dieses Grundprinzip werden wir auf verschiedenen Ebenen betrachten. Es gibt zwölf Workshops – von Biotopschutz bis hin zum Umgang der Gesellschaft mit Minderheiten, von der Gartengestaltung bis hin zu „Diversity Management“ in Firmen, von der Medienvielfalt bis hin zur Thematik der „AusländerInnen“ bei uns.

Infos

23.-25.6.2006

Moderne Jobs - Arbeitsformen für das 21. Jahrhundert

Soll es Ziel der Politik bleiben, die immer weniger werdende Erwerbsarbeit durch Schulungen, Projekte etc. immer rascher "umzuverteilen"? Oder geht es um neue Formen des Tätigseins und des Broterwerbs, ihre Rahmenbedingungen und ihre Auswirkungen? Welche Formen des Wachstums sind mit unserem begrenzten Planeten vereinbar? Wie muss dies unsere Bilder von Arbeit verändern? Und welche Chancen und Risken bringt dabei die Globalisierung?

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30.9.-2.10.2005

Gemeinsam nachhaltig wirken

Viele Menschen wollen etwas verändern: in ihrem eigenen Leben und in der Welt. Beides geht in Gruppen leichter. Eine wichtige Rolle spielen dabei persönliche Motive und die Wirkungen, die sie entfalten. Und welchen Bezug hat unser Handeln zu den „großen Perspektiven“: Millenniumsziele, Global Marshall Plan, Attac-Konzepte...?

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25./26.6.2004

Thema Jugend: Macht - Arbeit - Sinn

Ökonomische Ursachen und Folgen von Jugendarbeitslosigkeit. Werte- und Sinnfragen von Jugendlichen. Integration ist unteilbar - auch in der Arbeitswelt? Jugendliche in Vereinen: gelungene Beispiele

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12.-14.9.2003

Formen des Wohnens - formen wir das Wohnen!

Wohnen wurde unter den Aspekten Lebensstil, Menschen mit Behinderung und Ökologie betrachtet, so konnte ein interessanter Spannungsbogen entstehen.

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14.-16.6.2002

Handel(n) und Genuss

Beim Symposium ging es nicht nur um einen Ideenaustausch zum Themenkreis Wirtschaft und Nachhaltigkeit, sondern auch um Anregungen zum konkreten Handeln – beim individuellen Konsum und bei den politischen Forderungen. Und das immer auch mit einem Blick auf die Frage des Genusses. Denn nur genussvolles Handeln ist ansteckend.

29./30.9.2001

Genuss und Nachhaltigkeit 2

Wir leben derzeit auf Kosten künftiger Generationen und der Menschen in der "3. Welt". Ohne eine Änderung unseres Lebensstils wird es nicht möglich sein, die drohenden Umwelt- und Sozialkatastrophen zu verhindern. Dass ein derartiges Umdenken nicht mit Verzicht verbunden sein muss, sondern sogar zu mehr Genuss und Befriedigung führen kann, ist eine Grundidee dieser Veranstaltung.

13./14.10.2000

Genuss und Nachhaltigkeit

Umwelt- und sozialverträgliches Handeln soll mit persönlichem Lustgewinn in Einklang gebracht werden können.

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10./11.9.1999

Formen der Arbeit - formen wir die Arbeit!

Welche sozialen und ökologischen Auswirkungen hat die sich rasch ändernde Arbeitsmarktsituation?
Was bedeuten die neuen Formen der Arbeit, die zu beobachten sind?
Kann man die Arbeitsformen beeinflussen?
Wer kann dies, und wie kann man dies?
Und in welche Richtung wirkt unser tägliches Handeln?

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